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Projekte

ABUS August Bremicker Söhne KG

Erschaffen von

In-Vizz Ascent

Design eines Fahrradhelms mit integriertem Visier

Kunde

ABUS August Bremicker Söhne KG

Branche

Fahrradzubehör

Erschaffen von

CULTURE FORM

Zusammenfassung

Der „In-Vizz Ascent“ ist das Ergebnis der Designentwicklung für einen vielseitigen, innovativen Helm mit integriertem Visier. In enger Zusammenarbeit mit dem ABUS Projektteam entstand ein Helm, der mit markantem und sportivem Design überzeugt. Der „In-Vizz Ascent“ ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche und kann sowohl im Alltag als auch für den ambitionierten Sport eingesetzt werden. Ein Highlight ist das integrierte Visier, das sicher und vollständig im Helm versenkt werden kann.

Strahlkraft

Der ABUS In-Vizz ergänzt das Fahrradhelmsegment sinnvoll und komfortabel durch das ausschwenkbare Visier, das via Schiebemechanik vor die Augen fährt.

Outcome

Design-CAD-Datensatz für den neuen Fahrradhelm sowie die Definition der Farbkombinationen und Produktgrafik.

Process

  • Klärung der Ansprüche und Erwartungen der Zielgruppen

  • Rebriefing Design und Ergonomie

  • Konzeption

  • Designentwicklung

  • Prototyping

  • Designdetaillierung

  • Farbgebung und Produktgrafik

  • Renderings

  • Produktvisualisierung

Challenge

Eine ergonomisch optimale und technisch perfekte Lösung für die Mechanik des innen liegenden Visiers zu finden. Weiter galt es, den für das Visier nötigen Bauraum bestmöglich in die aerodynamische Kontur des Helmes zu integrieren. Auch die Luftzirkulation musste bei eingefahrenem Visier weiter gewährleistet sein.

Fortschrittliches Design und clevere Funktionen

Der In-Vizz hat mit seinem innovativen und sportiven Charakter den gesamten Sortimentsbereich deutlich aufgewertet und bei der Repositionierung unterstützt. Neue Zielgruppen konnten mit diesem Produkt erreicht und für die Marke ABUS begeistert werden. Um die neue Funktion des innen liegenden Visiers konnte eine attraktive Story entwickelt werden.

Durchdacht bis ins kleinste Detail

1

Verstehen

Kein Design ohne Strategie

Das Projekt startete mit einem klassischen Briefing, das wir zusammen mit dem Kunden geschärft haben, um ein gemeinsames Verständnis der Aufgabenstellung zu entwickeln. Das Hinterfragen und die kritische Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung führten zu einer deutlich klareren Positionierung des neuen Helms im Sortiment.

2

Explorieren

Der „Look & Feel“ als Basis der Designkonzeption

Um sich den Anforderungen zu nähern, wurden verschiedene „Look & Feels“ entwickelt. Auf der Basis von Moodboards konnten nun grundsätzliche stilistische Wege aufgezeigt und diskutiert werden. In dieser Phase der Designkonzeption entstand so Schritt für Schritt ein klares Bild der Anforderungen der Zielgruppe.

3

Umsetzen

Die Designentwicklung: vom klassischen Sketching zum CAD-Modell

In der Umsetzungsphase entstanden diverse Sketches und Collagen, die die Formensprache des Helms erstmals visualisierten. In Zwischenabstimmungen wurden die Ansätze diskutiert und in einem iterativen Prozess optimiert. Am Ende stand ein finales Design als Grundlage für ein CAD-Modell. In der folgenden Designdetaillierung wurde das Modell gemeinsam mit dem Lieferanten fein geschliffen und die Komponenten zur Herstellung konstruiert.

4

Stärken

Technische Innovation: innen liegendes Visier

Die besondere Herausforderung lag in der Integration des innen liegenden Visiers in den Helm: Hier bestand das Ziel darin, eine langlebige und funktionale Lösung in die Formensprache des Helms einzufügen.

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