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Nur Aishah Binte Iskandar

„Ich bin ein bisschen wie eine Pusteblume“

Aishah ließ sich treiben und landete 2019 bei Sapera. Als Datenanalystin. Sie blickt quantitativ auf Zusammenhänge – und verleiht ihnen dadurch eine ganz neue Qualität. Sie will’s wissen: Warum sind die Dinge so und nicht anders?

Aishah, wie bist Du zu Sapera gekommen?

Eigentlich ist das einfach so passiert, oder besser: Es sollte so sein. Ich bin ein bisschen wie eine Pusteblume, lass mich gern treiben, bin neugierig auf die Welt. Ursprünglich bin ich aus Singapur, wo ich ununterbrochen gearbeitet hatte. Also beschloss ich, ein Sabbatical zu nehmen. Während ich rumreiste, bekam ich einen Anruf von einer Freundin, die mich fragte, ob ich Interesse hätte, in Berlin zu arbeiten. Das tat ich, und so bekam ich meinen ersten Job hier in der Stadt. Meine Rolle war eine ähnliche wie in Singapur, also beschloss ich nach einer Weile, dass es Zeit für Veränderung war – und landete ich bei Sapera.

Was machst Du bei Sapera?

Ich bin Datenanalystin, kümmere mich um digitale Medien und Marketing, Advertising. Im Prinzip nutze ich Daten, um Businessprobleme zu lösen. Ich habe bei Sapera aber auch eine Art Mittlerrolle. Leute kommen zu mir und sagen: „Schau mal, ich habe das und das Problem und so würde ich es lösen. Aber: Gibt es vielleicht noch einen anderen Weg, bei dem man mehr oder anderen Daten nutzen könnte?“

Aisha über Daten:

Problem, Weg, Lösung

Woran arbeitest Du außerdem?

Gerade schaue ich zum Beispiel, wie wir das Angebot von Sapera ausweiten können. Ich schaue mir verschiedene Tools an, kümmere mich um den Zugang, prüfe, wo Daten herkommen können. Dann evaluiere ich die Stabilität der Tools. Wenn das getan ist, kommt mein eigentlicher Job: die Tools für Recherche und Testing nutzen. Im Moment bin ich aber noch in der Phase, die Tools auszusuchen und gründlich zu prüfen. Das ist wichtig, denn es ist ja die Grundlage, auf der alles Weitere aufbaut.

„Ich sehe Dinge und ich will wissen: Warum sind sie so und nicht anders?“

Warum bist Du Datenanalystin geworden?

Da kommt wieder meine Neugier ins Spiel. Ich sehe Dinge und will wissen: Warum sind sie so und nicht anders? Gibt es einen Grund dafür, eine Verbindung zu etwas anderem? Außerdem hatte ich immer schon eine Affinität zu Computern. Mein Vater dachte, ich würde Programmiererin. Robotik interessiert mich auch sehr. Ich will wissen, wie Dinge funktionieren.

Wie hängt das mit Daten zusammen?

Auch Daten geben Aufschluss darüber, wie Dinge funktionieren und warum sie sind, wie sie sind. Deshalb eignen sie sich auch so gut, Komplexität zu durchdringen. Daten zeigen dir klar: Das ist das Problem, das ist der Weg zur Lösung, das ist das Ergebnis. Das Gute: Daten sind überall, du musst sie nicht mal suchen. Du musst nur wissen, was du brauchst. Den Rest lässt du einfach weg.

Was treibt Dich außerdem an?

Also, Geld nicht. Geld ist eine gute Sache, keine Frage. Aber was mich wirklich antreibt: Ich bin ehrgeizig, ich brauche ein Ziel. Ich denke dabei jetzt gar nicht an etwas Konkretes, aber für mich ist es wichtig, ein Ziel vor Augen zu haben. Und sei es, besser zu sein als gestern. (lacht).

Nur Aishah Binte Iskandar

Aishah sagt, sie habe nichts erwartet, als sie nach Berlin kam, war vor allem neugierig. Gefunden hat sie Sapera, eine offene Atmosphäre und Raum, sich zu entwickeln.

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